Dachverband Hospiz Österreich
 
Mittwoch, 23. Mai 2018 |

Kärntner Landesverband von Hospiz- und Palliativeinrichtungen

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Hospizausbildung

Seit Oktober 2011 gibt es in Österreich einheitliche Ausbildungsrichtlinien für ehrenamtliche HospizmitarbeiterInnen.

Ein abgeschlossener Befähigungskurs auf Basis des Curriculums "Curriculum für die Befähigungskurse ehrenamtlicher Hospizbegleiter-Innen" und die Absolvierung eines Praktikums sind Voraussetzung für die Tätigkeit als ehrenamtliche HospizbegleiterIn.

Rahmenbedingungen:
  • Mindestens 80 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.
  • 40 Stunden Praktikum in einer Einrichtung der abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung

Der Abschluss der Ausbildung erfolgt mit einem Zertifikat. Dieses Zertifikat berechtigt zur ehrenamtlichen Hospizarbeit in Österreich.

Im Sinne der Qualitätssicherung überprüft und bestätigt die jeweils landeskoordinierende Organisation oder der Dachverband Hospiz Österreich das vom Träger der Ehrenamtlichenbefähigung vorgelegte Kurskonzept auf die Einhaltung der Standards.

Mit Abschluss des Kurses ist der Lernprozess nicht zu Ende. Zum Qualitätsstandard in der Hospizbegleitung gehören fortlaufende Weiterbildung und Reflexion im Ausmaß von mindestens 8 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten pro Jahr, sowie regelmäßige Teambesprechungen und Supervision. Diese Treffen, sowie die fortlaufende Begleitung durch den/die Koordinatorin sichern die Qualität der Hospizbegleitung und dienen der Psychohygiene der ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen.

Bei Interesse an einer Ausbildung wenden Sie sich bitte an eine der Trägerorganisationen.

 
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